Fertiges Produkt

Nach etlichen Arbeitsstunden konnten wir endlich dem fertigen Mendocino Motor dabei zusehen, wie er sich langsam zu drehen anfängt und innert kurzer Zeit an Drehzahl zunimmt.

Erst waren wir etwas skeptisch und nicht sicher, ob alle unsere Überlegungen richtig waren. Hatten wir etwas übersehen? Hatten wir die richtigen Schlüsse gezogen? Stimmt das Gewicht des Rotors und schwebt dieser überhaupt? Sind alle Spulen richtig angeschlossen?

All diese Fragen gingen uns durch den Kopf, als alle Komponenten fertig montiert waren. Es blieb uns nur eines: Den Rotor auf die Lagerung setzen.

Mit dem ersten Aufsetzen des Rotors lösten sich praktisch all unsere Befürchtungen in Luft auf. Die Magnetlagerung konnte perfekter nicht sein, das Gewicht war gut verteilt und sobald die ersten Sonnenstrahlen auf die Solarzellen fielen, begann sich der 
Motor auch schon zu drehen.

Kurzfilm

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Verbesserungen

Im Laufe der Zeit sammelten wir viele neue Erkenntnisse. Aufgrund dieser änderten wir einige Details fortlaufend ab. Diese halten wir hier kurz fest.

Achse

Oberflächenbehandlungen

Wicklungen

Fazit

Das Projekt "Mendocino Motor" war für uns in erster Linie sehr lehrreich. Wir konnten viel neues lernen über Magnetismus und Elektrizität.
Wir mussten einige Male umdenken und neue Lösungen suchen. Wir fanden glücklicherweise immer einen Weg und konnten alle Probleme lösen. 

Nach vielen Arbeitsstunden endlich ein Produkt zu haben, welches alle Anforderungen erfüllt; Dies war das Ziel. Wenn man sich unseren Motor anschaut kann man also sagen: Ziel erreicht!